Essig

Schon seit Jahren schleppe ich eine Essigmutter in einem grossen Einmachglas mit. Die Herstellung von Essig ist damit wirklich kinderleicht.

Immer mal wieder Apfelsaft eingiessen, stehen lassen und vor der Verwendung die Essigmutter rausfiltrieren. Den Essig auf 80 Grad erhitzen und in eine Flasche abfüllen.

Nun ist die Mutter so gewachsen, dass Sie ein zeitgemässeres Gefäss brauchte. Gleichzeit haben wir ihr daheim sowieso neu gestaltet.

In dier Flasche lagert nun der Essig und kann praktischerweise mit dem Schlauch abgefüllt werden.

 Vorher wars ein dunkles Loch mit unregelmässigem gestampftem Lehm und Steinen auf dem Boden.
Mein Liebster hat alles rausgeschaufelt und die Backsteine gelegt. Toll, ganz toll Schatz.

Hier lagert unsere Ernte in Gläsern
Verschiedene Confis, Gelees, eingemachte Früchte. Essig und Oele
Hier Bärlauchblütenöl (für den Salat) – Oreganoöl (für den Pizzateig)- Arnikaöl (bei Wehwehchen)- Lavendelblüten (für Lavendelsäckli oder Lavendelinis)
 

Beim Eingang wurde durch den neuen Höhenunterschied eine Stufe fällig. Alle (fast) Familienmitglieder wurden von Chef de la maison persönlich darauf hingewiesen, dass man die Stufe erst am übernächsten Tag betreten durfte.

Tja, eine scheints nicht verstanden zu haben…


Grüess Pascale

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5 Kommentare

  1. Da macht die Vorratshaltung ja richtig Spaß in so einem hellen Keller. Ich kenne das von meinen Eltern auch noch, das man in den Keller gegangen ist, um Kartoffeln, Saft oder Kompott zu holen. War immer spannend, aber eher dunkel. Jetzt mussten wir auf einen Keller verzichten – das fehlt mir schon.

    LG Sigrun

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  2. Der Keller sieht ja toll aus!!!! Und sehr lecker, was da alles gelagert ist!!!! Da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen! Und das mit der Stufe würde ich sagen, gehört so!! Das ist Deko und war volle Absicht!!!! Haha…
    Viele Grüße von
    Margit

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