Ein Herz für die Vögel

Jeden Winter „bastle“ ich Vogelfutter. Ein Teil davon kommt in Herzformen aus Silikon.

Es ist schön anzusehen, wenn man diese z.B. mit einem bunten Band an einen Ast bindet oder auf einer flachen Unterlage den gefiederten Gästen anbietet. Ich selbst habe Sie hier in einen Knödelkäfig gesperrt und auf der Terrasse aufgehängt, so sehe ich meine Gäste aus der Küche.

In meinem Vogelfutter hat es:
Haferflocken
Sonnenblumenkernen
Vogelhirse
getrocknete Beeren meiner Wildobststräucher
geschnittenes Trockenobst

Die trockene Masse wird in die Formen gestreut und mit geschmolzenem Kokosfett übergossen, abkühlen lassen und aus der Form drücken.

Genauso gut könnt ihr alles in eine Schüssel geben und aus der noch warmen Masse auch Kugeln oder Anderes formen.

Grüess und en schöni Wuche

Pascale

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10 Kommentare

  1. Das sieht ja wirklich sehr lecker aus, ich mache auch jedes Jahr selbst Fettfutter, es schmeckt den Piepmätzen einfach am Besten.
    In Öl getränkte Haferflocken kommen bei meinen Rotkehlchen sehr gut an.

    LG Alex

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  2. Ich habe dieses Jahr auch schon Futter selber gemacht. Leider ist auch bei mir im Moment eine Vogelflaute und das ganze Futter wird wieder nicht alle werden….schön sind deine roten Beeren in den Herzen.
    LG Sigrun

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  3. Das ist ja eine tolle Idee. Ich habe so komische Meisenknödel geschenkt bekommen und es geht kein einziges Vögelchen dran. Vielleicht sollte ich mal dein Vogelfutter ausprobieren, das sieht deutlich ansprechender aus. Und wer weiß, vielleicht sind Herr Kohlmeise und Frau Amsel doch auch Feinschmecker?
    LG Sarah

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