Fuchsien – Fuchsia

Stell Dir vor, nicht nur die Blüten dieser wunderschönen Pflanze sind essbar, sogar die Früchte sollen es sein – ich wäre nie von selbst darauf gekommen, sondern bin bei meinen Recherchen unter Bio-Garten darauf gestossen.

 

Fuchsien gehören zu den Nachtkerzengewächsen. In Europa sind sie seit dem 18. Jahrhundert als Kübelpflanzen bekannt. Sie stammen ursprünglich aus Südamerika, aus den Anden.
Anbau im Garten
Die Fuchsien mögen eine gleichmässig feuchte Erde und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Darum sollten Sie nicht an praller Sonne gezogen werden und auch an anderen heissen Plätzen öfter mal abgebraust werden.
Die Fuchsien können eine Höhe von bis zu 2 m erreichen, wenn Sie in ein gewisses Alter kommen. Sie sollten nach Bedarf mit einem Stab gegen Bruch geschützt werden. Es gibt von ihnen auch hängende Sorten.
Als Erde eigenet sich normale Topfpflanzen oder Gartenerde. Verblühte Triebe können nach und nach eingekürzt werden und treiben wieder durch.
Fuchsien benötigen regelmässige Düngerzufuhr z.B. durch Jauchen.
Fuchsien müssen frostfrei überwintert werden. Wenn Sie dunkel überwintert werden, verlieren Sie alle Blätter. Sie treiben im Frühling wieder aus.
Es gibt einige wenige Sorten, die eine ausreichende Winterhärte für unsere Breitengrade besitzen.

Magisches

Ich habe keine magische Anwendungen für die Fuchsien gefunden. Nur die Farbe wird immer wieder genutzt.

Heilkraft
Die Fuchsien werden zu Blütenessenzen verarbeitet. Ihnen wird eine vielfältige Wirkung zugeschrieben. Siehe hier: (klick)

Rezept
Noch habe ich es nicht ausprobiert, aber ich denke die Fuchsienfrüchte könnten wie Kapern eingelegt werden.

Grüess Pascale

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