Essblüten

Warum isst Du nicht mal Deinen Blumengarten ?

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die von mir ausprobierten Blumen sind mit einem Portrait der Pflanze verlinkt.
Viele zarte Blütenblätter sind echte Delikatessen für Gourmets. Sie verfeinern mit ihren reichen Geschmacks- und Würz-Nuancen viele Gerichte.
Um die Pflanzenportraits detailliert anzusehen, klick bitte auf dieses Bild

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Wie auch bei den Kräutern wird am besten morgens geerntet, wenn der Tau getrocknet ist und die Sonne die äetherischen Oele noch nicht verbrannt hat. Dann sind die Aromastoffe der Pflanze am intensivsten. Die Blüten falls nötig abwaschen und vorsichtig trocknen lassen. Den Stempel, etc. entfernen.

Giftig sind: Akelei Christrose Eisenhut Fingerhut Goldregen Herbstzeitlose Maiglöckchen Oleander Pfaffenhütchen Rainfarn Scharfer Hahnenfuss Schierling Seidelbast Steinklee Tollkirsche


Es versteht sich von selbst, dass nur Blüten gegessen werden, die nicht gespritzt und nicht mit Exkrementen in Kontakt gekommen sind. Bei Blumen handelt es sich um Naturprodukte die sich in Form und Farbe leicht unterscheiden können, dies verlangt ein gewisses Mass an botanischen Kenntnissen um die Gefahr von Verwechslungen zu vermeiden. 

Ohne diese Kenntnisse  ist das Ausprobieren von essbaren Blüten mit einem gewissen Restrisiko verbunden und obliegt Eurer eigenen Verantwortung. Für allfällige Vergiftungen oder Allergien übernehme ich keine Haftung.


Grüess Pascale

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