Kapuzinerkresse

mit ihren fröhlichen orangen Blüten und den scharfen Senfölen gibt die Kapuzienkresse jedem Salat das gewisse „Etwas“.
Anbau im Garten
Die Kapuzinerkresse wird im Mai/Juni an Ort und Stelle ausgesäht. Es gibt rankende und Buschige Sorten, so dass jeder seinen Liebling finden kann.
Sie blüht in gelb, orange und manchmal sogar rot.
Die Knospen werden eingelegt als Kapernersatz genossen, die aufgeblühten Blüten können als Salatbeigabe genossen werden. Die Blätter sind etwas zu fleischig für meinen Geschmack, aber ich kenne Leute die sie kleinschneiden und auch unter den Salat mischen.
Beim Trocknen verliert sie Geschmack und Heilkraft.
Bei mir wächst die Kapzinerkresse dieses Jahr zusammen mit den Bohnen an Schnüren (hat sich nicht bewährt), sie wird nächstes Jahr wieder den Platz mit den Gurken am Gerüst teilen müssen.
Die aetherischen Öle der  Kapuzinerkresse sollen Schädlinge fernhalten und kann so als Schutz auf Baumscheiben oder im Gemüsebeet gepflanzt werden. Ich sehe oft, dass sie voller schwarzer Läuse ist, die Nachbarn jedoch keine haben.
Magisches
An heissen Sommertagen soll sich die Kapuzinerkresse elekrisch aufladen können, was dann in der Dunkelheit sichtbar ist. Ich habs noch nie gesehen.
Heilkraft
Die Kapuzinerkresse hilft gegen Erkältung. Ich nehme an die Senföle in ihr lösen den Schleim  (Was meinen Husten erklärt *lach)
Sie stärkt das Immunsystem und ist harntreibend.

Ein Kommentar

  1. Aus irgendeinem Grund mag Kapuzinerkresse nicht in unserem Garten. Zweimal hatte ich schon welche ausgesät, aber noch nie ist sie aufgegangen. Vielleicht mag sie keinen Lehmboden?
    Liebe Grüße Verena

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