Knoblauch – Allium sativa

Der Knoblauch stammt aus Asien. Schon im alten Aegypten wurde er kultiviert und gelangte im Altertum bis ins Mittelmeergebiet.

Anbau im Garten
Knoblauch bevorzugt einen basischen, kalkreichen und lockeren Boden. Die Zehen werden im März oder im Oktober in die Erde gesteckt. Der Knoblauch verträgt überhaupt keine Staunässe. Geerntet wird ab Juli, sobald die Stängel dürr werden. Gegessen werden die Zwiebeln aber auch die Blüten resp. Brutzwiebelchen können geerntet werden.
Die Blüten und Samenkapseln vom Schnittknoblauch sind selbstverständlich auch essbar. Die Blüten haben wir am liebsten roh im Salat oder über eine Pizza gestreut.
Die Samen kannst Du rösten und über jedes Gericht das eine milde Knoblauchnote braucht streuen.
Knoblauch zwischen den Erdbeerpflanzen hält gefürchtete Pilzerkrankungen fern. Ebenfalls bei den Tomaten stecke ich immer noch Knoblauch dazu um der Braunfäule vorzubeugen.

Magisches
Allgemein bekannt ist seine Schutzwirkung vor Vampiren ;-).

Schnittknoblauch 6322-3

Knoblauch soll bei vielerlei Krankheiten helfen. z.B. bei Warzen oder Hühneraugen, bei Pilzinfektionen und bei Muskel und Nervenschmerzen – alles äusserlich angewendet.
Bei altersbedingter Gefässveränderung wird der Knoblauch innerlich verwendet.

Rezept

Blüten resp. Brutzwiebelchen über Salate oder Pizza gestreut – mmmh

Grüess Pascale

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